Meisterbonus: So viel Geld gibt es nach erfolgreichem Abschluss in der Region
Dieser Text wurde per KI modifiziert
Berufliche Fort- und Weiterbildungen werden vom Freistaat Bayern belohnt. Für neue Meister:innen und andere bestimmte Fortbildungsmaßnahmen gibt es satte 2000 Euro. Genug, um davon in den Urlaub zu fahren. Oder sich einen XXL-Gasgrill zu kaufen. Doch warum tut das der Staat?
Berufliche Bildung soll attraktiver werden. Und das funktioniert laut Freistaat eben auch durch Geld. „Der Meisterbonus soll die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung unterstreichen“, schreibt die Handwerkskammer für Unterfranken auf ihrer Website. Das Geld gibt es nicht nur für diejenigen, die gerade ihre Prüfung absolivert haben. Auch rückwirkend gibt es eine Frist, bis wann die 2000 Euro abgeholt werden können.
So lange gibt es den Meisterbonus nach einer Prüfung
So darf die Meisterprüfung nicht länger als zwei Jahre zurücklegen und muss in Bayern abgelegt worden sein. Der Prüfling muss darüber hinaus in Bayern arbeiten und wohnen.
Alle Meister:innen und bestimmte Fortbildungsmaßnahmen erhalten den Meisterbonus
Neben den Meister:innen erhalten die 2000 Euro auch alle, die folgende Fortbildungsabschlüsse bei der Handwerkskammer für Unterfranken ablegen:
Betriebsinformatiker/in (HWK)
Gebäudeenergieberater/in (HWK)
Gepr. Betriebswirt/in (HwO)
Gepr. Kaufmännische/r Fachwirt/in nach der HwO
Wirtschaftsinformatiker/in (HWK)
Restaurator/in im Uhrmacherhandwerk
Gepr. Verkaufsleiter/in im Lebensmittelhandwerk (HwO)
Um den Meisterbonus zu erhalten, muss man nicht proaktiv einen Antrag ausfüllen. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Prüflinge ein Schreiben, das vollständig ausgefüllt werden muss. Die Auszahlung des Meisterbonuses erfolgt dann zu zwei Terminen im Jahr, über die die Handwerkskammer kurz vor der Ausschüttung auch informiert. Der Meisterbonus wird bis 31.12.2022 ausgezahlt, danach gibt es neue Haushaltsberatungen.
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